Thassos - Maries

Thassos – Das Bergdorf MarĂ­es

Lieber Oliven und Zwieback im Haus,
als Zucker und Bevormundung.

Griechischer Volksspruch

Thassos - Maries - Ein kleines BergdorfThassos - Maries - Ein kleines Bergdorf

Maries, dort wo die Götter eine Pause einlegen

Der Besuch von dem ThĂœmos und seinem Fischer erzĂ€hlen. Der Weg war mĂŒhsam, viele Kilometer mussten wir gehen, bevor das kleine Dorf hoch oben in den Bergen im Inselinneren von Thassos ĂŒberhaupt erst sichtbar wurde. Der ThĂœmos, sein Fischer und wir begaben uns von Limenaria aus auf den Weg, um das kleine Bergdorf MarĂ­es zu besuchen. An den vielen alten Platanen vorbei, die ihre knorrigen, langen Arme schĂŒtzend ĂŒber das fast ausgetrocknete Flussbett legten, kamen wir zwar langsam aber im Schatten voran. An ein paar Stellen floss ein kleiner Rinnsal, der im Schatten der BĂ€ume wie eine Schlange versuchte, einen Weg durch die vom Wasser verwaschenen, trockenen Felsen zu finden.Hier und da hörten wir Vögel, die durch unsere Anwesenheit wild davon flogen. Schmetterlinge saßen in den BĂŒschen, wir konnten uns ihnen nicht wirklich nĂ€hern, sie verschwanden in den Tiefen der StrĂ€ucher.

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Wir verließen auf halber Strecke das Flussbett und liefen durch unzĂ€hlige Olivenhaine, die die Straße rechts und links nach MarĂ­es sĂ€umen. Es war ein sehr heißer, gleißender und klarer Tag, der uns mit seinem klarem Licht die OlivenbĂ€ume noch geheimnisvoller erscheinen ließ. Der Wind sĂ€uselte durch ihre BlĂ€tter und wir meinten, unzĂ€hlige Stimmen zu hören. Immer wieder wurde das Bild von Ziegen und Schafen unterbrochen, die mĂŒde entweder im Schatten lagen oder ihr Köpfe kĂŒhlend in Öffnungen von so einigen stattlichen, uralten BĂ€umen steckten. Sie waren so mĂŒde von der flirrenden Hitze, dass sie keine Notiz von uns nahmen.

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Je nÀher wir dem Dorf kamen, umso mehr entdeckten wir bunte, hölzerne BienenkÀsten, dessen summender Inhalt uns oft gefÀhrlich nahe kam. Aber unser Freund der alte Fischer beruhigte uns, es passiert nichts, die Bienen haben nur Durst. Er zeigte uns einen langgezogenen Betonwassertrog, den die Bienen wie auf einer Autobahn in beiden Richtungen immer wieder anflogen und gelegentlich an diesem Wasserparkplatz eine Pause einlegten, um ihren Durst zu stillen. Es war ein bewegtes Schauspiel.

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Wir erreichten nach ein paar Stunden das kleine Bergdorf auf Thassos und begaben uns direkt zu der kleinen Kirche, die nach einem kurzen Anstieg links auf der PlatĂ­a 25. MartĂ­ou steht. Der ThĂœmos zeigte uns ein Schild, welches in deutscher Sprache das 200 Jahre alte GebĂ€ude huldigt. Direkt gegenĂŒber der Kirche in einem sehr alten Kafenion nahmen wir Platz und fragten die beiden warum die PlatĂ­a solch ein Datum als Namen trĂ€gt und sie erzĂ€hlten uns, dass der 25. MĂ€rz einer der beiden großen Nationalfeiertage in Griechenland ist. Am 25. MĂ€rz 1821 ging die Jahrhunderte wĂ€hrende Fremdherrschaft der Osmanen zu Ende.

http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Revolution
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Wir hörten gebannt der ErzĂ€hlung zu, vergaßen vollkommen, dass wir vor uns einen leckeren griechischen Kaffee, kleine SĂŒssigkeiten und Joghurt mit Honig bereit stehen hatten. Sie erzĂ€hlten uns auch, dass frĂŒher die PlatĂ­a  –  Plataia  – kein Hauptplatz wie heute in Griechenland war, sondern eine Bezeichung fĂŒr eine Hauptstraße in der Antike. Es waren große Straßen, gesĂ€umt von SĂ€ulenhallen oder HĂ€usern die durch zahlreiche, schmalere Querstraßen verbunden waren. Körperlich wie geistig gestĂ€rkt machen wir uns eine Stunde spĂ€ter wieder auf den Weg, das Dorf weiter zu erkunden. Unser lieber Fischer fĂŒhrte uns hoch hinter der Kirche auf einen Weg in Richtung zu dem alten, kleinen Friedhof, der einen berauschenden Blick ĂŒber das ganze Dorf freigab.

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Wir sahen auf die roten, geziegelten und mit Steinen versehenen DĂ€cher der vielen, kleinen HĂ€user, die kreuz und quer wie kleine Felsquader den BergrĂŒcken bestĂŒckten. Die grellweiße Kuppel der Kirche mit ihren runden Öffnungen schmiegte sich sanft, aber erhaben in das geordnete Chaos des Dorfes. Der Duft der Natur vermischt mit gegrilltem Essen ließ uns das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Ein alter Holzeselsattel stand neben einem Ziegenstall, wo munter ein paar HĂ€hne in der Sonne umherstolzierten. Ein Sammelsurium von leeren Olivenöl- und SchafskĂ€sekanistern stand neben aufgeschichtetem Holz, welches im Winter die WĂ€rme in die kleinen HĂ€user bringen sollte. Hinter uns ragte ein schroffer Felsen hoch in das unbeschreiblich, klare Blau des Himmels und wir konnten von hier weit bis hinunter an das Meer schauen. Ein Tal umgeben von saftigen GrĂŒn und ockerfarbener Erde. Der kleine Friedhof, sanft eingefĂŒgt zwischen den Bergen lag vor uns unten in einer Talsohle, neben angelegten GĂ€rten und kleinen WellblechstĂ€llen, fĂŒr die noch immer mĂŒde herumliegenden Ziegen und Schafe.

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Hier fĂŒhlten wir uns zu Hause, hier war die Zeit stehen geblieben, hier kamen wir zur Ruhe und wollten uns gar nicht mehr fortbewegen, sondern einfach nur den Augenblick genießen. Unsere zwei Gastgeber lĂ€chelten verschmitzt und scheuchten uns auf, da wir das kleine Bergdorf noch lange nicht wirklich gesehen hatten. Wir wollten aber partout noch nicht aufbrechen und fragten unseren Fischer, ob auch hier die Piraten gewesen waren ? Ja meinte er, jedes Bergdorf auf Thassos hat seine eigene Geschichte zu erzĂ€hlen und auch dieses kleine Bergdorf wurde vor langer Zeit errichtet, um Schutz zu bieten vor Eindringlingen. UrsprĂŒnglich lag das kleine Dorf an einer anderen Stelle und wurde, weil es einfacher zu finden war, vollkommen zerstört und dann an dieser, hier weiter abgelegenen Stelle wieder aufgebaut.
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Wo genau stand das Dorf denn frĂŒher, wollten wir natĂŒrlich wissen. Der ThĂœmos antwortete, dass es in der NĂ€he des kleinen Klosters stand, auf dem Weg zwischen SkĂĄla MariĂłn und MarĂ­es. In der NĂ€he des Klosters PanagoĂșda befinden sich noch einige alte Ruinen. Allerdings sind viele davon restliche Bestandteile des Klosters  –  MetĂłchis genannt. LĂ€nderreien, die im Mittelalter der klösterlichen Gemeinschaft angehörten. MĂŒhlsteine, StĂ€lle, die Reste von Behausungen, Öfen die vor langer Zeit die Erzeugnisse weiter verarbeitet haben, die die Mönche und Einheimische dort angebaut hatten.
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Wir fragten weiter, warum Thassos – diese schöne Insel – sooft von den Piraten heimgesucht worden war, aber unsere beiden Griechen wollten uns das heute nicht verraten und bogen in eine kleine Gasse ein, um uns die vielen, kleinen verwinkelten Wege zu zeigen. Unser Fischer erzĂ€hlte uns, dass diese Wege vor nicht allzu langer Zeit fĂŒr ihn wichtig waren, um den HĂ€schern der Diktatur zu entfliehen, bevor er nach Deutschland ausreiste und seine Familie finanziell unterstĂŒtzte. Wir wurden seines traurigen Blickes gewahr und wollten ihn nicht weiter mit Fragen bedrĂ€ngen, auch wenn wir sehr neugierig waren, was sich in diesen Gassen und HĂ€usern so alles zugetragen hatte.Thassos - Maries - Ein kleines Bergdorf
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Nachsatz: Dieser Lost-Place ist heute sehr pfiffig restauriert worden (2018)

Wir mussten, wie wir spĂ€ter feststellten, auch nicht weiter fragen, denn unsere Phantasie bekam FlĂŒgel und wir konnten uns sehr gut vorstellen, wie das Leben hier frĂŒher gewesen sein konnte.  Hier fanden wir viele alte HĂ€user, entweder verwunschen unter alten BĂ€umen versteckt oder der Eingang verwehrt durch eiserne oder hölzerne Tore, die mit schweren Schlösssern versehen sind. Die Wege sahen verschlungen, verwinkelt aus, doch sie fĂŒhrten immer wieder zu zentralen Punkten des Dorfes und daneben waren noch Ausweichpfade zu erkennen, die entweder in die Berge oder zu anderen uneinsichtigen PlĂ€tzen fĂŒhrten.
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Nach einiger Zeit, nachdem wir ein wenig mĂŒde von den EindrĂŒcken waren, gelangten wir wieder auf die PlatĂ­a des 25. MĂ€rz und die beiden fĂŒhrten uns zu der etwas versteckten weiteren PlatĂ­a EthnikĂ­ AntĂ­stasi. –  Platz der griechischen Widerstandsbewegung im Zweiten Weltkrieg –
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Dort fanden wir einen wunderschönen Ort, umgeben von riesigen AkazienbĂ€umen und vielen der typisch griechischen StĂŒhle die uns einluden, eine weitere Pause einzulegen. Wir entschieden uns, in der Taverne Irene einzukehren, da unser Fischer den Inhaber der kleinen Taverne kannte. Er kam auch sofort zu uns, um unseren Fischer und seinen ThĂœmos herzlich zu begrĂŒĂŸen. Nachdem die beiden uns vorgestellt hatten, wurden wir auch von ihm mit einem breiten LĂ€cheln in Empfang genommen. Wir bestellten uns diesmal etwas Wein, Wasser und Bier und bekamen dazu ein paar landestypische Vorspeisen, die wir hungrig mit Genuss hinunterstĂŒrzten, da wir schon seit Stunden nichts mehr gegessen hatten.
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Außer uns war kein anderer Mensch Gast auf diesem beschaulichen Platz und nachdem wir gegessen hatten, kam auch die hĂŒbsche Frau des Tavernenbesitzers zu uns an den Tisch, lĂ€chelte und wollte von uns wissen: woher wir kommen, warum wir hier sind, was wir erlebt hĂ€tten und was wir uns noch alles ansehen wollten. Sie erzĂ€hlte uns noch von einem Platz, den nur wenige kennen oder vergessen haben und den wir uns unbedingt heute noch anschauen sollten. Wenn wir „richtigen“ Hunger danach hĂ€tten, wĂŒrde sie sich freuen uns wieder hier begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen.
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Kurz bevor wir aufbrachen, erzĂ€hlte uns unser Fischer noch von einem kleinem Laden, den man so wie er ist selten noch auf der Insel findet. In Deutschland wĂŒrde man Tante Emma Laden sagen,
hier nennt man diese LĂ€den PantopolĂ­ons. –   LebensmittellĂ€den  – Dort trifft man sich, tauscht die Neuigkeiten aus und es finden sich dort die Sachen, die man zum tĂ€glichen Leben benötigt und nicht mehr. Wir kamen spĂ€ter an dem kleinen Laden vorbei, leider war er geschlossen wie fast alle LĂ€den um diese Zeit. 13 – 17 Uhr halten die meisten Griechen ihre Mittagsruhe – Siesta – ab. Es ist im Sommer zu heiß, in den Mittagsstunden zu arbeiten.
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Drei alte Menschen saßen vor dem Laden auf einer Bank und blickten uns neugierig hinterher. Sie redeten laut aufeinander ein und ihr KombolĂłi schwang munter im Takt ihrer Körpersprache mit.
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Radnetzspinne: selten anzutreffen, hier ein Weibchen mit dem wunderbaren großen RĂŒckenpanzer

Wieder stellten wir fest, dass die Zeit hier stehen geblieben ist und das diese Bilder, die wir heute aufgenommen hatten, das Griechenland ist, was wir so tief in unserem Herzen tragen.  Vielleicht ist unser Blick etwas verklĂ€rt und wir wissen wenig von dem Leben was hier stattfindet oder stattgefunden hat, aber es war wie ein Nachhausekommen, eine Sehnsucht, die endlich gestillt wurde nach einem Leben in Ruhe und Zufriedenheit. So beschlich uns eine kleine Wehmut und wir hatten jetzt schon Heimweh nach diesen EindrĂŒcken, die wir bald wieder verlassen wĂŒrden.
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Bevor wir aber richtig traurig wurden, ging es wieder durch Gassen, GĂ€rten und steinigen Anhöhen und unser Fischer fĂŒhrte uns zu dem Platz, den uns die nette Tavernenbesitzerin empfohlen hatte.
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Ein tiefes Bachbett, alte Ruinen, sanfte HĂŒgel umringt von verlassenen BienenkĂ€sten und sehr großen FeigenbĂ€umen, die den Platz vor neugierigen Blicken versteckt halten. Hier fanden wir wieder einen Ort, dessen Leben vor langer Zeit stehen geblieben ist.

Seine Überreste aber, erzĂ€hlten uns seine Geschichte.
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Eine Geschichte, die keine Musik als Hintergrund benötigt. Die Stille, unterbrochen von dem Wind der alle Tonlagen beinhaltet und dem Licht, welches schimmernde Reflexe von Baum zu Baum jagte und uns in diesem Moment zu einem Teil jener Geschichte werden ließ, in die wir an diesem Tag eingetaucht waren.
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Nachdem wir auch hier eine Zeitlang verweilt hatten, sind wir nicht mehr in die kleine Taverne Irene in Maríes eingekehrt, sondern ließen uns abholen und fuhren in das kleine Dorf Skála Marión am Meer, wo eine neue Geschichte ihren Anfang nahm.
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2 replies »

  1. Hallo Stephan, das freut mich das dir meine kleine Geschichte gefallen hat. Ich danke dir und wĂŒnsche einen schönen Abend und nette TrĂ€ume von den schönen PlĂ€tzen dieser Welt. 🙂

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