Thassos - Thimonia

Abschied oder ein Spaziergang zwischen Astris und Thimonia

 

Achte auf deine Gedanken – denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte – denn sie werden Taten.
Achte auf deine Taten – denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten – denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter – denn er  wird dein Schicksal.

Prosekse tis skepsis sou giati tha ginoun logia.
Prosekse ta logia sou giati tha ginoun praksis.
Prosekse tis praksisou giati tha ginoun sinithies.
Prosekse tis sinithies giatis autes tha ginoun o xaraktirasou.
Prosekse ton xaraktirasou giati autos tha gini I mirasou.

http://greekgedichte.npage.de/a-c.html

 

Der Fischer erzÀhlt

Als meine Frau starb ging es mir sehr schlecht und mein ThĂœmos stand mir in dieser schweren Zeit bei und gab mir Kraft. Ich war ihm sehr dankbar dafĂŒr und seitdem waren wir ein eingespieltes Team. Bis vor Kurzem, als seine große Liebe ihn verließ.

Auch wir auf Thassos sind Menschen und es ist nicht alles schöner Sonnenschein, gerade im Winter durchlaufen wir oft Phasen, die uns traurig machen. Wir sind alleine mit uns und der Natur und können zur Ruhe kommen, manchmal aber auch verfallen wir in traurige Gedanken und GefĂŒhle.

An Ostern, der ThĂœmos hatte gerade unser LieblingsgebĂ€ck KormĂłs ~ ÎšÎżÏÎŒÏŒÏ‚ ÏƒÎżÎșÎżÎ»ÎŹÏ„Î±Ï‚ (eine Art „Kalter Hund“) hergestellt, kam er sehr verzweifelt zu mir und sagte: meine Liebe hat mich verlassen. Ich glaubte ihm das nicht und fragte nach: doch doch, sie ist weg. Sie hat Thassos schon mit fliegenden Fahnen verlassen.

Ich war schockiert, so lange Zeit waren die beiden ein Paar und ich dachte, es liefe alles bestens, aber dem war wohl nicht so. Ich fragte meinen lieben ThĂœmos ob er nicht Lust hĂ€tte auf einen Spaziergang von Astris nach Thimonia und er sagte zu.

 

Es war ein kalter Tag, das Meer peitschte rau und die Wolken machten ein Wettrennen oben am Himmel. Das Wetter passt zu der Stimmung von meinem ThĂœmos und nachdem er erst schweigend seinen Weg mit mir begonnen hatte, fing er an zu erzĂ€hlen.

Wir Griechen sind manchmal ein seltsames Volk, gerade hier auf Thassos. Wenn wir krank sind, auch sehr krank, dann kĂŒmmern wir uns lieber mit Heilmittelchen anderer Art um unsere Krankheit. Ich z. B. habe immer KrĂ€utertee getrunken von den Heilpflanzen, die ich auf meinen SpaziergĂ€ngen gesammelt habe. Ich habe lange die Augen verschlossen vor meiner Krankheit, bis es zu fast zu spĂ€t war und ich eine lange Zeit nach Thessaloniki in ein Krankenhaus musste.

 

Mein ThĂœmos erzĂ€hlte mir, dass er an einer komischen Krankheit leide, die immer wieder irgendwelche Organe im Körper angreift. Er hĂ€tte nicht viel Ahnung davon, aber er mĂŒsse Tabletten nehmen, die das verhindern. Allerdings sagte er mir, dass er nicht wirklich darauf geachtet hat und damit fing wohl sein Dilemma an. Ihm ging es immer schlechter, mir fiel es nicht auf. Aber in seiner Beziehung passierten viele Dinge, die dadurch schwer Schaden genommen hatten. Das fiel ihm wiederum nicht wirklich auf.

Ich wusste, sie stritten sich hĂ€ufiger, aber das mein ThĂœmos sich immer mehr zurĂŒckgezogen hatte, war mir nicht bewusst. Vor einiger Zeit erbte mein ThĂœmos ein kleines HĂ€uschen hier auf Thassos und er zog mit seiner Liebe dort ein. Lange waren sie vorher auf Thassos nach einem schönen Haus am suchen und der Zufall meinte es gut mit ihnen.

 


Er erzĂ€hlte mir, dass er sich schwor, wenn alles wieder an seinem Ort in dem neuen HĂ€uschen stehen wĂŒrde, wĂŒrde er sich voll und ganz seiner Genesung kĂŒmmern und somit auch wieder aufmerksamer zu seiner Liebe werden. Aber anscheinend war mein lieber ThĂœmos noch nicht so ganz so weit, denn durch die viele anstrengende Arbeit an dem Haus ist er wieder sehr mĂŒde und erschöpft geworden und zog sich wieder in sich zurĂŒck. Wurde missmutig wie er mir sagte und auch wĂŒtend. Es war ihm bewusst, dass es höchste Zeit war etwas zu Ă€ndern.

Aber leider konnte er das nicht mehr Ă€ndern, denn seine große Liebe hatte wahrlich die Schnauze voll und ist von heute auf morgen abgehauen. Sie nahm nur das Nötigste mit und verließ Thassos und ließ einen mehr als verzweifelten ThĂœmos zurĂŒck. Er hatte keine Chance mehr zu beweisen, dass er im Grunde ein lieber und netter Mensch ist und seine Liebe sehr liebte.

 

 

Nachdem wir an unserer Lieblingsstelle in der NĂ€he von Astris waren, setzen wir uns auf eine kleine Pause zu den Booten, die vereinzelt an dieser Stelle versteckt liegen. Wir tranken ein wenig Wasser und schwiegen. Das Wetter Ă€nderte sich auf dem Festland und trieb schwere Regenwolken nach Athos. Ein GlĂŒck erreichten sie uns nicht, denn ich wollte mit meinem Freund noch weiter laufen, damit er auf andere Gedanken kommen konnte.

Er weinte viel und war gar nicht mehr offen fĂŒr die Schönheit, die uns mit offenen Armen empfang.

 

 

Wir erreichten nach Stunden Thimonia und gingen unseren Geheimweg ĂŒber Feld und Stein zu einer Bucht, die winzig ist und eine kleine Halbhöhle hat. Ich sagte ihm, warte doch erst mal ab, eine Liebe kann man nicht so schnell zerstören, sie weiß doch, dass du sie liebst. Vielleicht habt ihr einfach zu wenig gemeinsam daran gearbeitet oder sie hat dir einfach nicht richtig den Marsch geblasen, dass du endlich aufwachst und fĂŒr dich und somit auch der Beziehung sorgst.

Ok, wir haben kein Krankenhaus hier auf Thassos, viele Ärzte haben wir auch nicht und mĂŒssen wenn es ĂŒbel wird nach Kavala oder Thessaloniki. Mittlerweile haben wir auch neben unserem Health-Center in Prinos so einige kleine Gemeinschaftspraxen, wie auch bei uns in Limenaria, in denen gut ausgebildete FachĂ€rzte helfen können.

Das wĂŒsste er sagte mein lieber ThĂœmos, aber leider gibt es fĂŒr seine Krankheit keine guten Ärzte. Es wĂ€re sehr schwer und er hĂ€tte nicht krĂ€ftig nach dem passenden Arzt gesucht. Er hĂ€tte seiner Liebe viel zu viel zugemutet, das wĂŒsste er jetzt und er kann sie verstehen.

Ich merkte, dass ich ihn heute nur versuchen konnte zu trösten, seine Gedanken und GefĂŒhle waren zu mĂ€chtig und wir gingen schweigend weiter. Hielten noch kurz an dem leeren Strand an und da wir schon seit Stunden unterwegs waren, telefonierte ich mit einem Freund, der uns abholte.

Ein paar Tage spĂ€ter machte ich uns eine krĂ€ftige HĂŒhnersuppe und ich fragte ihn, wie es ihm ginge ?

Es ging ihm nicht besser, er wĂ€re sehr traurig, wĂŒsste aber, dass es wohl zu spĂ€t wĂ€re fĂŒr seine Liebe zu kĂ€mpfen. Nein, er könnte nicht mehr kĂ€mpfen, weil er seinen eigenen schweren Kampf aufnehmen musste, sich zu heilen.

Ich versuchte noch, seine große Liebe zu erreichen, aber sie war schon weit weg. So weit weg, dass ich sie nicht mehr erreichen konnte, weder mit dem Herzen noch dem Verstand.

Jetzt mĂŒssen wir dem ThĂœmos helfen, dass er wieder auf die Beine kommt und Thassos wird ihn auf Dauer heilen, muss ihn heilen, denn er wollte seine geliebte Insel auch verlassen, weil ihn alles an sie erinnert. Er war kurz davor und ich hoffe, dass dieser Gedanke nicht weiter bei ihm reift, denn dann wĂŒrde ich meinen besten Freund verlieren. Einen besonderen, etwas schrĂ€gen, aber doch sehr wertvollen Menschen, so wie seine große Liebe auch. Es ist sehr schade, dass sie den richtigen Weg auf Dauer nicht gefunden haben und sich ihre Wege trennen.

Ich hoffe, dass die beiden trotzdem noch einen Weg finden werden, sich wieder anzunĂ€hern, sei es als gute Freunde wie bei uns oder anders, wer weiß, was die Zukunft bringen mag ?

Der Weg von Astris nach Thimonia, ĂŒber Astris, Kloster Archangelou und Aliki ist wunderschön. Teilweise muss man auf der Straße laufen, aber es gibt viele Stellen die wunderbar ĂŒber grobe Marmorfelsen zu laufen sind. Eine einzigartige Landschaft, wunderbar anzusehen und die Stille, Luft und das Meer sind heilend.

Der Fischer hat manchmal große Angst, dass auch diese eindrucksvolle Landschaft, mit ihren traditionellen Dörfern, archĂ€ologischen StĂ€tten und Gruben zerstört werden. Er muss tief seufzen wenn er sieht, dass an sehr schönen Stellen mittlerweile große Hotelkomplexe entstehen.

Er befĂŒrchtet, wie viele seiner Freunde und dem ThĂœmos auch, dass noch mehr Land verkauft, WĂ€lder gerodet werden und noch mehr dieser uniformen, nicht wirklich schönen Hotelkomplexe gebaut werden.

Es ist nicht nur die Fauna und Flora, die darunter leiden wird, sondern auch die charakteristischen Pensionen, die kleinen, zauberhaften Hotelanlagen, wie auch kleine bis mittlere Unternehmen. Es gibt ein GlĂŒck Menschen auf Thassos, sie sich um dieses zukunftweisende Problem sorgen, bemĂŒhen und kĂŒmmern.

Ein weiteres, großes Problem ist die Wasserversorgung, die BewĂ€sserung der großen Poolanlagen und RasenflĂ€chen (wer braucht einen Rasen auf Thassos ?), der ansteigende Tourismus und die dadurch anfallenden Wassermengen.

Quellen werden angezapft, die nicht angezapft werden dĂŒrfen, um die Wassermengen bereit zu stellen. Selbst der Fischer hatte im Sommer immer wieder ganze Tage kein Wasser zur VerfĂŒgung.

Thassos könnten den Anschluss an eine alternative Form des Tourismus verlieren, den sanften Tourismus, die Achtung vor Natur, Umwelt und ihren Bewohnern.

Die natĂŒrliche Schönheit von Thassos wĂŒrde StĂŒck fĂŒr StĂŒck verloren gehen und das wĂ€re noch fataler, als die schweren BrĂ€nde im September im letzten Jahr. Hier erholt sich die Natur auf Dauer wieder. Wenn die Aufforstung klug erfolgt, werden die Folgen des Brandes nach einem gewissen Zeitraum nicht mehr zu sehen sein.

Die Zerstörung von WÀldern und Buchten zugunsten eines auf reinen Profit ausglegten Tourismus wird irreversible SchÀden an Fauna und Flora auf Thassos mit sich ziehen.

 

Wir alle liebe Thassos von ganzem Herzen, packen wir es an, auch als Tourist und Gast, der Insel ihren Respekt zu erweisen. Nicht nur der Flora und Fauna gegenĂŒber, sondern auch den Menschen und Tieren auf Thassos.

 

 

 

 

 

 

14 replies »

  1. Wunderschöne Fotos, von denen ich weiß, dass Claudia sie in den nĂ€chsten Tagen als Hintergrundbilder auf den Rechnern in ihrer Firma installieren wird. 🙂 Dazu der sensible Text!! Ariane, Du ĂŒbertriffst Dich jedes Mal!

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  2. Ich danke dir sehr lieber Klaus 🙂 und ich freue mich, dass gerade auch der Text dir / euch gefĂ€llt, auch wenn er traurig ist. Aber so sind die griechischen Dramen ;). Liebe GrĂŒĂŸe an Claudia und dich 🙂

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  3. Liebe Ariane
    Eine so traurig berĂŒhrende Geschichte, verbunden mit wunderschönen und herzlichen Bildern. Herzliche GrĂŒĂŸe aus Hohenlohe Andreas ❀

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  4. Lieber Andreas, ich danke dir :). Ja die Geschichte ist traurig, aber du weißt ja, wo Schatten ist, ist auch Licht und das wird dem ThĂœmos helfen, auf Dauer. Viele liebe GrĂŒĂŸe an dich 🙂

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  5. Hallo Ariane, ein toller Bericht.
    Hoffentlich kann sich der Fischer wieder erholen. Wir drĂŒcken ganz fest die Daumen. Sehr wichtig das du auch auf die „Krankheit“ durch den Pauschal Tourismus hinweist. Hoffentlich wird die Insel noch lane verschont von dieser immer mehr ansteckenden Krankheit. Wir sind in den 1970er Jahren viel in Griechenland unterwegs gewesen. Damals konntest du nur auf ein paar Inseln fliegen Alles andere ging nur mit dem Schiff. Da war es noch wunderschön und nicht ĂŒberlaufen auf all diesen Inseln. Sobald dann die FlughĂ€fen auf den Inseln gebaut wurden und die Touris einfielen war es fĂŒr unsere Art Urlaub zu machen nicht mehr schön. Hoffentlich werdet ihr noch lange verschont von den „Massen“ ! Damit wir deine schönen Fotos auf der Insel Thassos noch lange, lange wiederfinden.
    Liebe GrĂŒĂŸe von Ulla

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  6. Hallo liebe Ulla, danke dir fĂŒr deinen Kommentar :).
    Der Fischer hat sich wieder erholt, sein ThĂœmos muss noch heilen, aber mal sehen, was er bald mir erzĂ€hlen mag ;).

    Ja, da hast du vollkommen recht ! Da ich ja auch viel außerhalb der Saison nach Thassos fliege, habe ich Thassos noch so, wie ich es vor 40 Jahren schon kannte. Allerdings nimmt der Tourismus stark zu. Ok, das Geld wird hĂ€nderingend gebraucht, Griechenland erzittert unter die Krise, die sich weiter verschĂ€rfen wird, außer, es geschieht ein Wunder :O.

    Leider wird nicht daran gedacht, dass diese Fehler des schnellen Geldes eine Insel aussaugen wird. Thassos ist zu klein fĂŒr Massentourismus und im Sommer kommt Thassos hart an seine Grenzen. Abgesehen davon, dass die AuthenzitĂ€t immer mehr verloren geht. Wir hatten wenig Wasser im Sommer und wenn, kam nur ein Gerinsel raus. Der Garten konnte nicht gegossen werden und ich hoffe, das Problem gehen sie dieses Jahr an.

    Einen Flughafen auf Thassos zu bauen wird schwierig, es gibt im Grunde nur eine lĂ€ngere Gerade, die dafĂŒr in Frage kommen wĂŒrde. Weiterhin gibt es nur eine KĂŒstenstraße, die jetzt schon im Sommer voll ist. Abgesehen von den grĂ€sslichen Quads und co.. Auch der Tierschutz leidet wieder mehr, d. h. ich sehe wieder mehr Touristen die Katzen / Hunde in den Tavernen oder auf den Straßen treten, das hasse ich.

    Abgesehen davon, dass mit der Natur leidlich umgegangen wird. Aber es besteht Hoffnung. Es gibt einige Vereine, die sich kĂŒmmern und das immer wieder diskutieren mit Behörden, Verwaltung und Politik. Ich befĂŒrchte aber, dass auch hier das Geld wieder den höheren Stellenwert haben wird, wie sooft. Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zu Letzt. Sollte sich Thassos so Ă€ndern, wird das auch fĂŒr mich zu einem Problem werden ;).

    Aber ich werde mich bemĂŒhen, die Insel weiter in ihrem wunderbaren, sanften, schönen, wilden und ursprĂŒnglichen Licht zu zeigen.

    Liebe GrĂŒĂŸe zu dir
    Ariane

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  7. Oh,es ist soooo schön geschrieben und die Fotos sind spitze 😉
    Ich fahre auch schon 20 Jahre nach Thasos und es hat sich viel verÀndert.
    Jedes Jahr werden es mehr Touristen.
    Aber ich liebe diese Insel und freue mich riesig im Sommer wieder 4 Wochen da zu sein 😉

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    • Hallo liebe Kathrin,
      ja es werden mehr Touristen und es hat ja auch seine guten Seiten :). Und es geht mir wie dir, ich liebe die Insel auch sehr, sehr, sehr ;).
      Ich danke dir und freue mich sehr, dass dir meine kleine Geschichte und die Fotos so gut gefallen.

      Liebe GrĂŒĂŸe Ariane

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  8. Liebe Ariane,

    berĂŒhrender Text, umrahmt mit zauberschönen stimmungsvollen Bildern …

    Obwohl ich Thassos erst im letzten Herbst kennengelernt habe, fĂŒhle ich mich dank deiner wunderbaren, inspirierenden Geschichten doch schon sehr verbunden mit dieser kleinen Insel…und nicht zuletzt habe ich bzw. wir Thassos gewĂ€hlt, weil es dort eben nicht (und hoffentlich nie!!!) diesen Massentourismus gibt.

    Bis ganz bald 🙂 mit herzlichen GrĂŒĂŸen
    Ingrid

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    • Liebe Ingrid,
      ich freue mich – wie immer 🙂 – ĂŒber deinen lieben Kommentar :). Und ich freue mich, dass du / ihr Thassos in eure Herzen eingeschlossen habt. Ich wĂŒnsche euch einen zauberhaften Urlaub und wenn du Fragen hast, du weißt ja, kannst mich jederzeit antickern, wenn du was Besonderes sehen möchtest, etc..

      Alles Liebe
      Ariane

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  9. Liebe Ariane,
    ich bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen. Sehr schön. Schöne Texte. Sehr schöne Bilder. In Thassos begann meine Reise, schon Anfang der 70iger Jahre. (Damals noch MilitĂ€rherrschaft in GR.) Könntest Du bitte mit mir in Kontakt treten. Vielen Dank!
    Angelika

    GefÀllt 1 Person

    • Liebe Angelika,
      ich freue mich sehr, wenn dir meine Texte und vor allen Dingen meine Fotos gefallen. Gerne trete ich mit dir in Konakt. Ich sag einfach mal: ta leme – bis spĂ€ter.

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