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Thassos und der schrullige Fischer Kosta

 

 Der Fischer erzÀhlt

 

 

 

Der schrullige Fischer Kosta

 

Ich weiß nicht, wann ich Kosta das erste Mal gesehen habe. Es ist schon sehr lange her und auf einmal war er da, prĂ€sent. Er legte sein Boot in Limenaria am Hafen an und betrat die kleine Ouzeria oberhalb des Hafens. Er war klein, recht klein aber sehr muskulös und mit seinen krĂ€ftigen O-Beinen und seiner schief sitzenden FischermĂŒtze auf dem Kopf, sah er verwegen aus. Eine Zigarette lugte aus seinen Lippen hervor und trotz des verkrampft wirkenden Mundes grinste er uns alle schelmisch an. Er trat zu dem alten Ouzoopa, dem die kleine Ouzeria gehörte und gab eine Runde Tsipouro aus und setzte sich an einen freien Tisch. Es blieb an diesem Abend nicht bei diesem einen Tsipouro und nachdem wir alle, einige von den kleinen GlĂ€sern zu uns genommen hatten, bildeten wir an seinem Tisch einen Kreis und sprachen ihn an.

   

 

Wir fragten wer er sei und woher er komme. Er wollte nicht reden und forderte uns auf zu feiern und er wĂŒrde gerne das Leben heute genießen. Er meinte kurz, dass er vom Festland gekommen sei und sich ĂŒberlegt hatte, hier eine Weile zu leben. Uns reichte diese Antwort nicht, da wir ihn nicht kannten und erst einmal etwas vorsichtig waren, aber Tsipouro und die verschrobene nette Art von ihm ließ uns schweigen. Der Abend wurde sehr lang und nachdem unser Ouzoopa seine Bouzouki auspackte und Thanasis seine TsamboĂșna, wurde es nicht nur spĂ€t, sondern auch sehr laut. Wir tanzten und waren so benebelt, dass ein anderer Fischer Sotirios zu heftig mit den Armen ruderte und seine Zigarette in den Ziegensack der TsamboĂșna stieß. Dem griechischen Dudelsack war kein Laut mehr aus der Flöte zu entlocken, in die Thanasis mit hochrotem Kopf ein paar Mal blies, um den Sack wieder mit Luft zu fĂŒllen. Wir waren nicht böse darum, denn der alte Dudelsack gab nicht unbedingt schöne Töne zum Besten.

 

Was an diesem Abend genau noch passierte, wissen wir alle nicht mehr so genau. Irgendwann waren wir Zuhause – es gab mĂ€chtig Ärger mit unseren Frauen – und am anderen Tag sahen wir Kosta nicht, als wir spĂ€tnachmittags unsere Boote klar machten fĂŒr den Nachtfang von Sardinen. Die Nacht war kalt, es war spĂ€ter Herbst und der Mond war nicht zu sehen. Wir waren fast fertig und ordneten die nassen Netze in unseren Booten als ein lautes Singen und ein krĂ€ftiges MotorengerĂ€usch die Stille zerriss. Wir richteten unsere Lampen auf die ankommende GerĂ€uchskulisse und waren nicht minder erstaunt, dass wir genau jenen Kosta von gestern wiedersahen. Er winkte uns lachend zu und fuhr weiter in Richtung Skala Marion und sein Boot wurde schnell von der schwarzen Nacht verschlungen. Sein Singen und den Bootsmotor hörten wir noch einige Zeit, bis auch diese GerĂ€usche von der Dunkelheit gelöscht wurden und nur noch die sich krĂ€uselnden Wellen zu hören waren. Wir schauten uns fragend an, zuckten die Schultern und traten den Heimweg an. Wir sahen Kosta lange Zeit nicht wieder, obwohl er uns einen Tag zuvor versichert hatte, dass er hier eine Zeitlang leben wollte.

Ein halbes Jahr spĂ€ter fuhr ich alleine in meinem Boot Richtung SĂŒden, Astris, die KĂŒste entlang. Ich wollte an Felsen nach Miesmuscheln suchen und hörte kurze Zeit ein barsches und schiefes Singen, welches mir irgendwie bekannt vorkam. Als ich um eine kleine Bucht fuhr, sah ich ihn wieder, Kosta der vor einem halben Jahr so plötzlich in Limenaria aufgetaucht und ebenso schnell wieder verschwunden war.

Ich ruderte langsam zu ihm hinĂŒber und er lud mich, wild mit den HĂ€nden gestikulierend ein, zu ihm zu kommen. Ich setzte meinen Anker und begrĂŒĂŸte ihn. Er war erfreut mich wiederzusehen und ich fragte ihn, wo er denn die ganze Zeit geblieben sei. Na hier auf der Insel Thassos, aber etwas weiter unten bei Rachoni, wo er eine billige Unterkunft gefunden hĂ€tte bei einer Dame. Ah einer Dame dachte ich mir und musste leise grinsen. Im Februar sei er kurz nach Kavala gefahren, da er Geld brauchte und so hatte er fĂŒr einen Monat auf einem Fischerkutter gearbeitet. Nun könne er wieder faulenzen und in den Tag hineinleben, bis er wieder Geld brĂ€uchte. Er wirkte munter und heiter und erzĂ€hlte mir, dass er gerade einen Kormoran aus dem Wasser gezogen habe, der anscheinend verletzt sei. Er hob einen Karton auf seinem Boot hoch und ich sah in öligen Lappen den Vogel, der erschöpft seinen Kopf hĂ€ngen ließ.

Lass mich mal schauen, bat ich ihn und untersuchte den Vogel. Er hatte keine Verletztungen die ich erkennen konnte und meinte zu Kosta, dass der Vogel einfach nur sehr erschöpft ist. Nach zwei Stunden könnte er ja versuchen, ihn wieder fliegen zu lassen. Endaxi – In Ordnung meinte er und ob ich diese Zeit nicht mit ihm verbringen wollte. Er hĂ€tte da noch ein FlĂ€schchen Ouzo und etwas Brot und KĂ€se. Ich wollte aber keinen Ouzo trinken und gab ihm zu verstehen, dass ich mit meinem Tee, den ich immer mitnehme, vollkommen zufrieden sei und er gerne davon ein TĂ€sschen haben könnte. Ach was, wischte er meine Frage gestikulierend in der Luft weg. Trink du deinen Tee und setze dich zu mir und ich trinke solange meinen Ouzo, bis der Vogel wieder fliegen kann.

 

So kam es dazu, dass ich Kosta nĂ€her kennenlernte. Er war ein quirliger Bursche und fing sofort an, von sich und seinen Abenteuern, die er erlebt hatte, zu erzĂ€hlen. Die vielen Frauen die er gehabt hatte und von so einigen Kindern, von denen er aber nicht wirklich wĂŒsste, wo sie sich befinden. Ich merkte nach einiger Zeit, dass er wohl nicht immer die Wahrheit erzĂ€hlte, aber es war spannend ihm zuzuhören, so fragte ich nicht nĂ€her nach.

Anscheinend kam Kosta aus Limnos und hatte sein Zuhause sehr frĂŒh verlassen, um Geld zu verdienen. Er war wie ich in Deutschland gewesen, allerdings in Heidelberg, aber er hatte es nicht lange ohne sein Meer ausgehalten und war nach 1 1/2 Jahren wieder zurĂŒckgekommen. Er heuerte Anfang der 1960er Jahre auf einem großen griechischen Tanker an und durchkreuzte die Meere, bis er genug Geld zusammengespart hatte, um sich ein mittleres Fischerboot zu kaufen. Mit diesem Boot tuckerte er nun zwischen Festland und den umliegenden Inseln umher. Er meinte dass er nun zu alt wĂ€re, um nochmal auf großen Schiffen durch die Weltgeschichte zu fahren und wollte sein Leben nun genießen.

Ich frage ihn, wo er den wohnen wĂŒrde auf dem Festand, aber das wollte er mir nicht wirklich verraten. Ich denke, auch dort hatte er eine gute Freundin, wo er bleiben konnte. Nach ein paar Stunden war der Kormoran wirklich wieder so munter, dass er wieder fliegen konnte und auch ich verließ Kosta, da es schon langsam dunkel wurde und ich abends zuhause sein wollte.

Es verging einige Zeit, bevor ich ihn wiedersehen sollte.

Ich musste nach Kavala wegen eines Gerichtstermines und war frĂŒhzeitig mit dem Flying Dolphin von Limenas nach Kavala ĂŒbergesetzt. Es war noch ziemlich frĂŒh am Morgen und ich suchte ein kleines CafĂ© wo ich in Kavala mein geliebtes Bougatsa me Crema zum FrĂŒhstĂŒck einnehmen konnte. Als ich suchend am Hafen von Kavala entlangschlenderte sah ich ihn schon, wie er wankend auf seinem Boot stand und fröhlich wieder einmal ein Liedchen — krĂ€chzte —- Ouzo ölt nicht den Rachen, das nur zur Info. Ich lief zu ihm hin und begrĂŒĂŸte ihn. Er musste einen kurzen Moment ĂŒberlegen, wer ich bin, aber nachdem ich ihm von dem Kormoran erzĂ€hlte, fiel es ihm wieder ein.

Ah mein alter Fischerkumpel meinte er und sprang behĂ€big von seinem Boot auf den festen Boden des Hafens. Ich fragte ihn direkt, ob er nicht Lust habe, mit mir frĂŒhstĂŒcken zu gehen und ob das kleine CafĂ© dort hinten an der Ecke vor dem Patsas-Imbiss schon aufhĂ€tte? Sicher meinte er, lass uns zu Sakis gehen, dort esse ich meistens eine Kleinigkeit. Wir suchten uns an der Thecke unser Essen aus und setzten uns hinaus in den beginnenden Tag.

Was machst du hier, fragte er und ich erzĂ€hlte ihm von einem Gerichtstermin, den ich um 11h haben wĂŒrde. Komischerweise fragte er nicht nĂ€her nach und meinte, ich habe da eine Idee. Wenn du fertig bist, kommst du einfach wieder zum Hafen an mein Boot und ich fahre dich wieder nach Thassos. Ich wollte so oder so wieder nach Thassos und eine Weile dort leben. Ich ĂŒberlegte kurz und sagte zu.

 

SpÀter als ich alles erledigt hatte suchte ich Kosta wieder unten am Hafen auf und war erstaunt, dass er schon auf mich wartete. Ich hatte nicht so ganz daran geglaubt, dass er auch wirklich mit mir nach Thassos wollte. Als wir das Hafenbecken verlassen hatten erzÀhlte er mir, dass er nun keine Unterkunft in Kavala mehr habe und er wollte sich auf Thassos umschauen, ob er diesmal nicht in der NÀhe von Aliki eine Bleibe finden könnte. Er habe dort eine Dame kennengelernt, mit der er gerne ein wenig seine Zeit verbringen wolle. Ich lachte innerlich und dachte, dass es doch vielleicht stimmen könnte, dass Kosta in jedem Hafen eine Dame hat, die eventuell auf ihn wartet. Glauben konnte ich es immer noch nicht wirklich, denn er kam mir eher wie ein Haudegen, ein Pirat vor, klein und nicht unbedingt attraktiv, aber er hatte anscheinend das gewisse Extra.

Nachdem er mich in Limenas abgesetzt hatte fuhr er in Richtung Potamia, Kinira weiter und ich wartete auf den Bus, der mich wieder nach Limenaria bringen sollte. WĂ€hrend der Bus langsam an der KĂŒste entlang fuhr ĂŒberlegte ich, an wen Kosta mich erinnern wĂŒrde, aber selbst als wir endlich die engen Kurven hinter Skala MariĂłn erreichten, fiel es mir nicht ein und als ich spĂ€ter ausstieg, um den HĂŒgel zu meinem Haus hochzugehen, hatte ich es auch schon wieder vergessen.

 

 

Zwei Monate spĂ€ter fuhr ich wieder in Richtung SĂŒden mit meinem Boot und ankerte in einer kleinen Bucht hinter LoutrĂĄ und wollte nach Steckmuscheln tauchen. Es gab dort eine bestimmte Stelle, wo ich sie ĂŒber Jahre hinweg immer gefunden hatte. Meiner Tante, die sehr krank war wollte ich eine kleine Freude machen und aus den Steckmuscheln eine Schale herstellen, wo sie ein paar StĂŒcke Obst dekorativ aufbewahren konnte. Ich ankerte mein Boot und ließ mich in das herrlich klare, smaragdgrĂŒne Wasser fallen und schwamm mit krĂ€ftigen ZĂŒgen hinaus auf das offene Meer.

Die Steckmuscheln steckten in 5 – 6 m Tiefe und ich musste ein paar Mal ansetzen, um hinunter auf den Meeresgrund zu kommen. Ich wunderte mich schon, warum die Strömung so stark war und mich immer wieder ein wenig zurĂŒcktrieb. Normalerweise war die Strömung an dieser Stelle nicht so stark, aber das Meer ist nicht berechenbar und ich wurde vorsichtiger. Ich zog eine Muschel heraus und brachte sie zum Boot, da sie ziemlich lang war und nicht in meinen Beutel passte, den ich mir umgelegt hatte. Nachdem ich ein zweites Mal hinausschwamm und hinuntertauchte wurde es fleckig dunkel ĂŒber mir.

 

Ich stieß mich ab und tauchte in einen riesigen Schwarm voller Feuerquallen wieder auf. Sofort tauchte ich wieder unter und versuchte nĂ€her an mein Boot zu kommen. Nachdem ich eine freie FlĂ€che erkennen konnte, tauchte ich wieder auf um zu sehen, wo die Feuerquallen sich hin bewegten in der Strömung. Leider zog die Strömung sie zu meinem Boot an den Strand und die Feuerquallen kreisten mich immer mehr ein. Ich wusste, dass ich in einer gefĂ€hrlichen Situation war, denn diese kleinen Quallen verbrennen die Haut massiv und bei so vielen Tieren wĂŒrde ich schwerste Verbrennungen davontragen und hĂ€tte wenig Chancen ohne Hilfe wieder an Land zu gelangen.

Ich musste mir ĂŒberlegen wie ich der Gefahr irgendwie entgehen konnte, aber wĂ€hrenddessen kam mit hoher Geschwindigkeit ein Boot angefahren und jemand rief mir zu, ich solle nicht wieder untertauchen. Im selben Moment griff eine Hand nach mir und eine mĂ€nnliche Stimme meinte, ich sollte mich am Boot festhalten. Ich schaute hoch und es war wieder Kosta, der kleine, stĂ€mmige Mann der mir diesmal mein griechisches Leben rettete.
Ich klammerte mich am Boot fest und zog mich mit Kostas Hlfe hoch. Er wendete das Fischerboot und fuhr an den Strand, wo ich mein Boot geankert hatte und wir stiegen aus, da Kosta sehen wollte, ob mich ein paar Feuerquallen erschwischt hatten. Das hatten sie, am RĂŒcken, auf der Brust, am FußrĂŒcken und am Kopf hatte ich knallrot verbrannte Stellen. Diesmal nahm ich dankend den Ouzo an, den er mir reichte und nahm erst einmal einen krĂ€ftigen Schluck aus der Flasche. Kosta lachte und meinte, streiche dir die verbrannten Stellen mit dem Ouzo ein, dann wird es spĂ€ter nicht so brennen.

Es brannte trotzdem und es brennt noch heute, wenn sich das Wetter Àndert, aber es erinnert mich immer an Kosta, meinem Retter aus den FÀngen der kleinen Feuerbiester, die anscheinend von Thessaloniki aus mit der Strömung hier angetrieben wurden.

 

Nachdem ich meine brennenden Stellen notdĂŒrftig mit Ouzo, oder war es Tsipouro ? – das weiß ich nicht mehr so genau – behandelt hatte, half er mir auf und wir gingen den Weg hoch zu einer kleinen Taverne, wo ich mir noch ein noch schĂ€rfes GetrĂ€nk auf den Schreck bestellte, diesmal war es Tsipouro, daran kann ich mich noch genau erinnern. Der Tsipouro wurde von einer Ă€lteren, netten Dame gebracht und sie war jene Dame, mit der Kosta seit einiger Zeit auf Thassos zusammenlebte. Ob es die gleiche Dame war, von der er mir vor zwei Monaten erzĂ€hlte weiß ich nicht, ich hatte nicht nachgefragt.

Seit diesem Abend waren wir sehr eng befreundet und wir trafen uns, wann immer wir die Zeit dazu fanden.

 

Eines Tages war Kosta von heute auf morgen verschwunden und ich habe ihn nie wieder gesehen. Kein Mensch wusste, wo er hingegangen ist. Lebte er noch oder verschwand er so, wie er es immer getan hatte, wenn die Zeit gekommen war? Auch seine Freundin Laskarina, wusste nicht wo er war.  Er wÀre einfach aus ihrem Leben gewischt worden, sie habe das schon lÀnger geahnt. Kosta war kein Mensch, den man an einer Stelle festbinden konnte und so aktzeptierte sie es.

 

Als ich Jahre spĂ€ter ĂŒber ihn nachdachte fiel mir der Name seiner Freundin wieder ein, Laskarina und dieser Name sagte mir etwas und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Laskarina Bouboulina eine griechische FreiheitskĂ€mpferin und Bouboulina war auch der Kosename der Offizierskurtisane Madame Hortense in dem Film „Alexis Zorbas“ und eben diese Figur des Alexis Zorbas, erinnerte mich an Kosta.

Kosta ein griechischer Manga, ein Außenseiter, ein toller Kerl und Freund, dessen Seele so unruhig war, wie die von der Filmfigur Alexis Zorbas. Ich glaube Ă€hnlicher hĂ€tten diese beiden Menschen fiktiv wie real nicht sein können, bis auf einen kleinen aber feinen Unterschied.

Kosta konnte viel besser tanzen und wenn er in einer lauen Sommernacht seine Arme hob, die Augen schloss und zu den KlĂ€ngen der griechischen Musik ansetzte, da flogen ihm alle Herzen zu …………..

vor allen aber die weiblichen Herzen ……………………..

 

 

Hallo mein lieber Fischer, da hast du mir aber eine nette Geschichte aufgetischt, ob ich dir alles so glauben soll, was du mir immer erzÀhlst ?

Lieber ThĂœmos, alle meine Geschichten stimmen, manchmal sind ein paar Ölflecken drauf, aber die musst du leider selber herauswaschen.

 

 

 

10 replies »

  1. A wonderful story, Ariane, and most beautiful are the sights you share with your incredible photos ~ Kostas is one of those characters in life that prove invaluable to come across and know, his adventures become yours and others inspiration. Wishing you a great ending to your summer and to the continuing adventures 🙂

    GefÀllt 2 Personen

    • Dear Randall, thank your for your comment. I totally agree with you on that. I like such characters. They have become far too rare and I am happy like a child when I am allowed to recognize them. I hope I still meet some of these interesting people. Sometimes you don’t recognize them and it only falls away later. I also wish you a wonderful winter and the inspiration to pass on your picture to the world. Many thanks

      GefÀllt 1 Person

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